Ev.-luth. Kirchengemeinde Holdenstedt

Zur Kirchengemeinde St. Nicolai in Holdenstedt gehören rund 1.800 Gemeindeglieder in den Dörfern Holdenstedt, Holxen und Borne.

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Wichtige Nachricht

Für die weitere Pflege und Ausbau dieser Webseite werden dringend Redakteure aus der Kirchengemeinde Holdenstedt gesucht.

Meldungen bitte an:
Martin Tuttas - Webmaster
Ev.luth.St.Remigius Kirchengemeinde Suderburg
E-Mail: webmaster@st-remigius-suderburg.de
https://st-remigius-suderburg.wir-e.de
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Kirchenchor ab Dezember unter neuer Chorleitung

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Bild: Gemeindebrief

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Bock auf Musik?

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Bild: Gemeindebrief

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Der aktuelle Gemeindebrief ist ONLINE

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Geburtstagsständchen für Propst Hagen

Besondere Freude hat uns Propst Jörg Hagen bereitet, der uns als „bekennender Fan des Posaunenchores Holdenstedt“ gebeten hatte, anlässlich seines Geburtstages ein Ständchen für ihn in St. Marien zu spielen. Gerne haben wir die Einladung angenommen, ist doch das Angebot in dieser wunderschönen Kirche in Uelzen spielen zu dürfen, für jeden Chor eine reizvolle Aufgabe und gleichzeitig wegen der mächtigen, aber komplizierten Akustik des Gotteshauses eine spezielle Herausforderung.

Nachdem geklärt war, worüber das Geburtstagskind sich denn freuen würde, ist eine kleine Bläserserenade entstanden. In der Hoffnung, die richtige Auswahl getroffen zu haben, konnten wir der Gästeschar einen Mix aus traditionell klassischer  Musik, einigen Bach – Chorälen und ausgewählten Stücken der modernen Bläserliteratur in Swing, Pop und Samba  präsentieren.

Auch Lieder aus Taizé fanden Eingang, bei denen die Gäste zum Mitsingen  aufgefordert waren, was sie auch kräftig taten.

Und natürlich durfte Roblee’s  „Happy Birthday“ nicht fehlen, traditionell und launig beginnend – die Gäste stimmten ein- und endend mit einem im Swing gehaltenen fetzigen Nachspiel, von uns neu eingeübt und erstmals als Premiere aufgeführt.

Mit dem unter die Haut gehenden Bach – Choral „ Der lieben Sonne Licht und Pracht“ haben wir unsere kleine Serenade beendet.

Die Besucher bedankten sich mit großem Applaus; wir tun das auch und sagen: Danke, lieber Propst Hagen, für die Einladung als Zeichen Ihrer Wertschätzung. Wir haben uns darüber gefreut und jede Menge Spaß gehabt. Mag Ihr Auto, um Ihre Worte aufzugreifen, wie so oft in der Vergangenheit immer wieder den Weg nach Holdenstedt finden. Sie sind hier immer willkommen.

Ihr

Posaunenchor Holdenstedt
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  ......und dieTuba bläst der 

Carsten! 

Der Posaunenchor hat Zuwachs bekommen. Wir freuen uns sehr über Carsten und Mathis Junge und begrüßen sie sehr herzlich in unserer Mitte. Familie Junge ist von Neukloster nach Uelzen gezogen; Frau Junge hat eine Pfarrstelle an St. Marien übernommen, Carsten Junge  die Stelle als Seelsorger in der JVA Uelzen und Mathis besucht das Herzog-Ernst-Gymnasium. Beide haben schon ein paar Jahre Erfahrung im Posaunenchor Neukloster sammeln können: Carsten hat dort ein Helikon - vergleichbar mit einer Tuba - und Mathis Horn geblasen. Wir sind sehr glücklich, dass die Tuba von Horst Pieper wieder im Einsatz ist und das Euphonium von Friederike Heuer, die wegen ihrer Ausbildung derzeit nicht aktiv am Chorleben teilnehmen kann, in Mathis einen würdigen Nachfolger gefunden hat. Das Klangvolumen des Chores hat sich damit deutlich erweitert.

Herzlich willkommen, Ihr beiden!                                                                                                                 

Bernd Manning


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Bild: Gemeindebrief

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Bild: www.kirche-uelzen.de

Gemeindewettbewerb „Worauf wir stolz sind“

Das evangelische Monatsmagazin „chrismon“ sucht die Gemeinde 2017. Unter dem Motto „Worauf wir stolz sind“ können sich Kirchengemeinden in 7 Kategorien um diesen Gemeidepreis bewerben.

Mit dabei ist auch die Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Marien Uelzen, die „Mittendrin“, den Regionalen Gemeindebrief der Region Mitte, als gemeinsames Projekt der beteilgten Kirchengemeinden ins Rennen schickt.

Jetzt sind Sie gefragt: Wir brauchen Ihre Stimme!

Am Vormittag des 8. März wurde die Publikumsabstimmung gestartet, die bis zum 5.04.2017, 18 Uhr läuft. Bis dahin kann jeder kostenlos und ohne Angabe persönlicher Daten einmal täglich abstimmen, welche Kirchengemeinden für die Jurypreise nominiert werden sollen.

Hier gelangen Sie direkt zur Abstimmungsseite. Dort müssen Sie lediglich bestätigen, dass Sie "kein Roboter" sind - dass also keine Programmroutine, sondern ein Mensch an der Abstimmung teilnimmt - und auf den dann freigeschalteten Button klicken.

Unter den 30 bestplazierten Gemeinden werden fünf Projekte mit einer Förderung zwischen 1.000 und 3.000 Euro bedacht. Außerdem gibt es drei Publikumspreise und in jeder Kategorie einen Förderpreis.

Es wäre prima, wenn Sie unser Projekt zahlreich und häufig / täglich unterstützen.


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Informationen zum Konfirmandenunterricht

Das bisherige Konfirmandenmodell KU4  und  KU8  läuft  zum  Sommer diesen Jahres aus. Seit August 2016 kommen  die  KonfirmandInnen  aus den achten Klassen regelmäßig wöchentlich  donnerstags  zum  Unterricht. Die meisten von ihnen haben auch an der viertägigen Konfirmandenfreizeit des Kirchenkreisjugenddienstes am Arendsee teilgenommen. Zukünftig gibt es, wie im letzten  Dreivierteljahr  erprobt,  einmal wöchentlich für anderthalb Stunden Unterricht und die Konfifreizeit, die für alle KonfirmandInnen verpflichtend  ist.  Sie  findet für  vier  Tage  in den Herbstferien statt. So erreichen wir die von der Landeskirche vorgegebene Stundenzahl für den Besuch des  Konfirmandenunterrichts,  und der  KU4  fällt  weg.  Die  KonfirmandInnen  und ich  haben das große Glück, von Teamern im Alter von 15 -19  Jahren  unterstützt  zu  werden. Eine  tolle  Begleitung,  über  die  ich sehr froh bin! Der Informationsabend  für  die  zukünftigen  KonfirmandInnen, die 2018 konfirmiert werden möchten, findet für SchülerInnen  und  ihre  Eltern am  8.  März um 19:30 Uhr im Pfarrhaus statt. 

Utta Dittmar


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Bild: Gemeindebrief 2-2017

Andacht

Liebe/r Leser/in,

der christliche Glaube, unser Glaube, hat nichts Kuscheliges an sich. Im Gegenteil! Gerade die Passionsgeschichte, die in den kommenden Wochen gelesen wird, ist eine echte Zumutung, die einem manches abverlangt. Jesus, der Menschenfreund, wird selbst von einem Freund und Begleiter verraten. Am Ende stirbt er allein am Kreuz: „Mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ Ein einsamer Tod. Liebe/r Leser/in, unser Gott am Kreuz: eine himmelschreiende Ungerechtigkeit. Das ist eine so abenteuerliche Geschichte, dass ich es verstehen kann, wenn Konfirmand/innen sie als brutal bezeichnen und schlicht verständnislos sind. Trotzdem, es verändert sich was mit Jesu Sterben; denn Gott lässt Jesus MIT den Opfern, die vor Jesus und nach ihm leben, leiden und sterben. Er ist an der Seite der Kraftlosen, geht aber auch in den Evangelien zu den „Sündern“. Das griechische Wort für „Sünde“, Hamartia, bedeutet ursprünglich so viel wie „nicht ins Schwarze treffen, das Ziel verfehlen“. Jesus setzt die Menschen wieder auf die richtige Spur, damit sie ihr Leben nicht verfehlen, damit sie sind, wie Gott sie haben möchte, nämlich Gott, den Nächsten und sich selbst liebend. Das Bild, das die Passionsgeschichte uns zeichnet, ist schonungslos realistisch. Knallhart. Jede und jeder ist verstrickt in Böses und kann das Ziel verfehlen. Doch das ist nicht unser Ende. Jesus wird zu einem von uns. Ganz konkret, liebe/r Leser/in, wenn wir Abendmahl feiern. Wir feiern, dass wir dem Tod entfliehen. „Der Tod ist verschlungen in den Sieg!“, schreibt Paulus. Das ist geheimnisvoll. Aber das Geheimnis löst sich am Abendmahlstisch auf: wir feiern das Fest des Lebens. Wir feiern, dass Gott uns unsere Sünden, unsere Verfehlungen vergibt. Wir feiern, dass wir frei sind, nicht hingerichtet, aufgerichtet! Zu den Abendmahlsfeiern, den Passionsandachten und Ostergottesdiensten in unseren Gemeinden in Suderburg und Holdenstedt sind Sie herzlich eingeladen.

Utta Dittmar, Pastorin in Holdenstedt
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